Die Hilfsaktion nimmt Form an

Besuch in der Secondary Highschool von Syabrubensi

In der vorläufig aus Wellblech aufgebauten Schule werden derzeit knapp 400 Schüler unterrichtet. Etwa die Hälfte davon sind in einer Art Baracke untergebracht, die ebenfalls nur notdürftig aus Wellblech zusammen geschustert ist. Dort leben jeweils 4 Schüler auf einer Fläche von ca. 3 auf 3 Meter. Da nicht für alle Kinder Betten zur Verfügung stehen, schlafen viele von ihnen lediglich mit dünnen Matten auf dem kalten Betonboden. Eines unserer ersten Ziele ist es, sämtliche Zimmer mit Betten auszustatten.

 

Das Bergdorf Thulo Syabru

Dorche – unser Guide vom letzten Jahr – führte uns in das Bergdorf Thulo Syabru, das ebenfalls fast völlig vom Beben zerstört wurde. Viele Bauern des Dorfes, deren Häuser quasi nicht mehr existieren, stehen vor dem Nichts und haben sich notdürftig mit ihren Familien in Behelfsbehausungen aus Planen und Holz untergebracht. Um den Wiederaufbau ihrer Häuser beginnen zu können, sind sie dringend auf fremde Hilfe angewiesen – auch hier wollen wir einen großen Teil unserer Spenden gezielt einsetzen.

 

Tour zu den Seen von Goisankunda

Zur Abwechslung wollte uns Dorche auch die schönen Seiten des Himalaya zeigen. So führte er uns auf die in etwa 4.500 Meter hoch gelegenen Seen von Goisankunda.

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